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Die fünf besten Classic Bodybuilder bei der 50. Deutschen Meisterschaft v.l.: Dominik Stang (4. Platz), Nicolas Rautenstrauch (2.Platz), Adis Krupic (1. Platz), Karsten Wolf (3. Platz), Michael Preuße (5. Platz)
Deutschlands top-5 Classic bodybuilder der 50. Deutschen meisterschaft
Zusammengestellt von Albert Busek und Erich Janner
Fotos: Josef Adlt, Manfred Zanker
Classic Bodybuilding hat von allen Wettkampfklassen zurzeit den größten Zulauf. Der DBFVe.V. leistete 2001 mit der Einführung der „Bodyfitness-Klasse“ Pionierarbeit und konnte nach riesigem Zuspruch in Deutschland auch den Weltverband davon überzeugen. 2003 ging die erste internationale Bodyfitness-Meisterschaft über die Bühne und 2007 legte sich die IFBB auf den neuen Namen „Classic Bodybuilding“ fest, der schließlich auch vom DBFVe.V. übernommen wurde.
Die Begrenzung des Wettkampfgewichtes im Verhältnis zur Körpergröße bietet jedem leistungsorientierten Athleten eine faire Chance, auch mit geringerer Muskelmasse erfolgreich Wettkämpfe zu bestreiten. Die Begrenzung hatte einen deutlichen Anstieg der Muskelqualität zur Folge. Wer heute das Finale der Deutschen Meisterschaft erreichen will, muss Außergewöhnliches leisten. Wir haben die Top-5 Classic Bodybuilder der 50. Deutschen Meisterschaft gebeten, sich unseren Leserinnen und Lesern kurz vorzustellen und dabei in vier Statements zu schildern, wie sie die 50. D.M. erlebt haben, wie sie zum Bodybuilding gekommen sind, was Bodybuilding für sie bedeutet und was ihnen persönlich besonders wichtig ist. Diese Top-5 repräsentieren die Landesverbände von Baden-Württemberg (Rautenstrauch und Preuße), Bayern (Stang), Nordrhein-Westfalen (Krupic) und Schleswig-Holstein (Wolf).
—- Albert Busek










